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Je dis que rien ne m'epouvante -  Carmen - G. Bizet
4 sephardic songs
Come scoglio - Cosi fan tutte - Mozart
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Csardasfürstin - Heia in den Bergen - Kálmán
Vespina - L'infedeltá delusa - Haydn
 

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BIO

"...Samtig schmiegsam und herrlich leuchtender Gesang!"

- Kurier

Foto: Jürgen Knoth

Claudia Guarin wurde in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá geboren, eine Metropole in den Ausläufen der Anden, auf 2640m gelegen. Sehr früh zeigt sich das Interesse an Musik, Gesang und Tanz. Anfangs beeinflusst von der populären Musik, findet sie rasch den Zugang zur klassischen Musik. Mit 12 Jahren hat sie bereits eine rege Konzerttätigkeit mit dem Colcultura Kinderchor, mit dem sie erste Erfahrungen in der Oper und in großen Oratorien sammeln kann. Damit war der weitere Weg gezeichnet:. Bald darauf beginnt sie Bratsche zu studieren und wird Mitglied des Orquesta Sinfónica Juvenil de Colombia. Gleich nach der Matura wird sie Mitglied des Orquesta Filarmónica de Bogotá und beginnt parallel dazu Gesang zu studieren. Ihr Debüt als Solistin in der Opera de Colombia folgte 1993 als Gianetta in Donizettis "Elisir d'amore" sowie im Teatro Colón als Solistin in Bachs "Weihnachtsoratorium" mit dem Orquesta Sinfónica de Colombia. 1994 übersiedelt sie nach Wien, wo sie den Titel Mag. art. an der Musikuniversität, ehemals Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien, erwirbt. Durch ein Einspringen als Cover der Partie der Helena in Brittens "Sommernachtstraum" findet sie den Weg in die Wiener Volksoper, wo sie von 1997 bis 2002 in verschiedenen Rollen zu hören ist. Auch ein Einspringen in letzter Minute bringt sie 2004 zu den Internationalen Haydn Festspielen in Eisenstadt, wo sie als Vespina in "L'infedeltá delusa" unter der Leitung von Adam Fischer reüssiert. Als Rosina in Rossinis "Il  Barbiere di Siviglia" war sie 2001 in Tokio, Kyoto, Sendai, Fukuyama und anderen japanischen Städten zu hören. Am Wiener Burgtheater spielte sie in der Saison 2000/01  die Rolle der Opernsängerin in Pirandellos "Mit Leidenschaften ist nicht zu spassen". 2002 wurde sie ausgewählt, um in der Uraufführung und anschliessenden CD-Aufnahme der Kirchenoper "Das Staunen des Ezechiel" vom österreichischem Komponisten Wolfgang Sauseng, unter der Leitung von Erwin Ortner, mitzuwirken. 2003 debütierte sie im Goldenen Saal des Wiener Musikverein als Sopransolistin in Orffs "Carmina Burana". Im selben Jahr wurde sie Finalistin beim 3. Internationalen Hilde-Zadek-Gesangswettbewerb in Wien. 

Claudia Guarin zeichnet große Musikalität und vokale Versatilität aus, die es ihr ermöglichen in verschiedenen Bereichen tätig zu sein. So ist sie als Opern- und Operettensängerin, in der Kirchenmusik, in der alten Musik, in der Kammermusik, als Solistin und in der traditionellen, klassischen Musik gleichermassen zu Hause.

 

 

Als Opernsängerin war sie u.a. als Pamina (Die Zauberflöte), Micaela (Carmen), Fiordiligi (Cosi fan tutte) oder Contessa (Figaros Hochzeit) zu hören. Frühere Rollen waren  Serpetta (La Finta Giardiniera), Clarice in Haydns "Il monde della luna", Marzellina (Fidelio), Lauretta und Nella in Puccinis "Gianni Schicchi", Clorinda (La Cenerentola) aber auch Cleonilla in Vivaldis "Ottone in villa". Als Operettensängerin sang sie so unterschiedliche Rollen wie Adele in "Die Fledermaus", Laura in "Der Bettelstudent", Galathée in "Die schöne Galathée", Eurydike in Offenbachs "Orpheus in der Unterwelt", Iduna in Burkhardts "Das Feuerwerk" oder Lisa in Lehárs "Das Land des Lächelns". 2016 war sie als Gast des Orquesta Sinfónica Nacional de Colombia in mehreren Operetten- und Zarzuela-Galas im Teatro Colón de Bogotá zu hören. 

 

Zu ihrem gesungenen Repertoire gehören nahezu alle Messen von Joseph Haydn, Michael Haydn, W.A.Mozart und F. Schubert sowie Bachs Johannespassion, Mozarts "Requiem" und "Grabmusik", Händel "Messiah", Schumanns "Der Rose Pilgerfahrt", Haydns "Die Schöpfung", Mahlers 4. Symphonie oder Villalobos "Bachiana Brasileira No. 5", letztere unter der Leitung von Andrés Orozco-Estrada.

 

Ihre Leidenschaft für die alte Musik frönt sie als Mitglied des Ensemble Fiori Musicali, mit dem sie seit drei Jahren einer regen Konzerttätigkeit nachgeht. Eine Liebe, die bereits in jungen Jahren mit der CD-Aufnahme "Música del período colonial en América hispánica" aufflackerte und die genährt durch die Neugierde neue, unbekannte Komponisten für sich zu entdecken und durch die feine musikalische Auseinandersetzung mit Stil, Sprache und Geschichte, nie verschwunden ist. Eine CD-Aufnahme mit Werken von u.a. Claudio Monteverdi und Barbara Strozzi ist bereits in Arbeit. 

 

Gemeinsam mit ihrem Mann gründet sie im August 2017 in ihrem Haus in Weinviertel den KULTURSALON NIEDERLEIS. Ein Herzensprojekt des Ehepaares Danninger-Guarin, welches eine intensive Beschäftigung mit Kammermusik, Oper, Lied, aber auch Vernissagen, Vorträgen und Ausstellungen verspricht..

 

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CLAUDIA GUARIN

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KULTURSALON NIEDERLEIS

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